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Zeitungsarchiv Seite 1

Robin Hood treibt weiter sein Unwesen!

Wie wir schon in der letzten Ausgabe berichteten, werden immer mehr prominente califonische Mitbürger Opfer dieses Kreditkartenbetrügers. Das SFPD, welches die Leitung in diesem Fall zur Zeit noch inne hat, meldet mittlerweile über einhundert Betroffene.

Die Schadenssumme habe nun auch die dreistellige Millionengrenze überschritten.
Doch langsam taucht das Geld wieder auf. So wurden diversen carietativen Einrichtungen, Verbänden und Organisationen aus noch unbekannten Quellen jeweils mehrere Millionen US$ gespendet.

Hierzu ein Sprecher von Greenpeace:” Es ist für uns wahrlich eine Überraschung gewesen, als mitmal 15 Mio. Dollar auf unserem Spendenkonto eingegangen sind. Uns ist bewusst, dass das Geld unter Umständen gestohlen ist und so haben wir uns mit unserer Rechtsabteilung kurzgeschlossen. Solange dieses Geld nicht eindeutig einer betroffenen Person zuzuordnen ist, betrachtet Greenpeace diese Spende als legal.”

Tja bleibt wohl abzuwarten wann e-Geld Fingerabdruck tauglich ist. Wir halten sie auf dem Laufenden.

Neueröffnung des Holy Cow.

Eine der größeren Diskotheken Friscos eröffnet demnächst nach aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder seine Pforten. Zu diesem Anlass kündigte die neue Besitzerin Keyko Kazumi eine große Eröffnungsgala an, mit diversen Liveacts.

Wir dürfen uns also überraschen lassen, was uns das Holy Cow dann zu bieten hat. Uns wurde nur soviel verraten, dass diese Eröffnungsgala ungewöhnlich und einzigartig werden soll.

Blut wird knapp!

Den Krankenhäusern in unserer geliebten Stadt gehen langsam die Blut- & Blutplasmareserven aus, so berichtet uns der Sprecher der American Red Cross. Jährlich scheinen immer weniger Menschen in den USA bereit zu sein Blut zu spenden. Man habe schon alles versucht, so der Sprecher, ob nun Restaurantgutscheine an Stelle des obligatorischen belegtem Brötchen oder auch die Anreize der Universitätskliniken 25$ zu bezahlen, fakt ist, sollte sich dieser Trend weiter fortsetzen, würde man in ca. 5 Jahren schon damit beginnen müssen für eine simple Bluttransfusion eine Empfängerliste anzulegen, wie es bei Spenderorganen schon der Fall ist.

Aus diesem Grund hat sich der San Francisco Herald in Zusammenarbeit mit dem American Red Cross dazu entschlossen in jeder Ausgabe einen Spendenaufruf zu starten. Denn bedenken sie eins, sie spenden 250 Milliliter Blut jedes halbe Jahr, nach einer Beypassoperation bekommen sie zumeist 3 Liter, nach einem Kaiserschnitt ca. einen Liter und selbst der Bauarbeiter der sich einen Bolzen durch die Hand schießt erhält meist noch 500 Milliliter Spenderblut.

SPENDET BLUT & RETTET LEBEN, ES KÖNNTE AUCH IHR LEBEN SEIN DASS EINMAL RETTUNG BRAUCHT!


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