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Zeitungsarchiv Seite 2

Ist Robin Hood nach Amerika ausgewandert?

Das SFFD ermittelt in Zusammenarbeit mit dem FBI und der Nationalen Notenbank in einer heiklen Angelegenheit. Wie unsere Zeitung aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, handelt es sich hierbei um einen Kreditkartenbetrug von imensem Ausmaß. Sichere Zahlen seien zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht genau überschaubar, so heißt es weiter, allerdings gehen die Ermittler von einer Gesamtsumme im zweistelligen Millionenbereich aus.
Leider ist noch nicht geklärt, wie der Betrug genau durchgeführt wird. Immer mehr Opfer melden sich und die Behörden rufen alle Geschädigten dazu auf, ihre Verluste zu melden.

Auch die Promis wurden nicht verschont, bekannteste Opfer sind unter anderem unser allseits geschätzter Gouvaneur Arnold Schwarzenegger, Paris Hilton und ein Spross der Familie Getty.
Man weiß bis jetzt nicht wieviele Bürger unseres Landes noch bestohlen wurden, aber es zeichnet sich laut unserer Quelle ab, dass wohl nur wohlhabende Mitbürger betroffen sein sollen.

Ein neuer Robin Hood? Bis jetzt jedenfalls können wir einfachen Leute nur hoffen, dass es uns nicht treffen wird. Wir halten sie selbstverständlich auf dem Laufenden.

Tod durchs Telefon!

In den letzten Nächten wurde die 85- jährige Martha P. immer wieder durch das Klingeln ihres Telefons geweckt. Scheinbar hat jemand jede Nacht gegen 01:00 von einem Prepayedhandy bei ihr angerufen um sie zu terrorisieren.
Das SFPD bittet um Hinweise von Verkäufern die mitteilen können an wen die Nummer verkauft wurde. Sie erhoffen sich dadurch dem Täter habhaft zu werden, denn leider erlitt Martha P. in der letzten Nacht einen Herzinfakt und erlag diesem. Wir hoffen auf ihre Unterstützung.

Blut wird knapp!

Den Krankenhäusern in unserer geliebten Stadt gehen langsam die Blut- & Blutplasmareserven aus, so berichtet uns der Sprecher der American Red Cross. Jährlich scheinen immer weniger Menschen in den USA bereit zu sein Blut zu spenden. Man habe schon alles versucht, so der Sprecher, ob nun Restaurantgutscheine an Stelle des obligatorischen belegtem Brötchen oder auch die Anreize der Universitätskliniken 25$ zu bezahlen, fakt ist, sollte sich dieser Trend weiter fortsetzen, würde man in ca. 5 Jahren schon damit beginnen müssen für eine simple Bluttransfusion eine Empfängerliste anzulegen, wie es bei Spenderorganen schon der Fall ist.

Aus diesem Grund hat sich der San Francisco Herald in Zusammenarbeit mit dem American Red Cross dazu entschlossen in jeder Ausgabe einen Spendenaufruf zu starten. Denn bedenken sie eins, sie spenden 250 Milliliter Blut jedes halbe Jahr, nach einer Beypassoperation bekommen sie zumeist 3 Liter, nach einem Kaiserschnitt ca. einen Liter und selbst der Bauarbeiter der sich einen Bolzen durch die Hand schießt erhält meist noch 500 Milliliter Spenderblut.

SPENDET BLUT & RETTET LEBEN, ES KÖNNTE AUCH IHR LEBEN SEIN DASS EINMAL RETTUNG BRAUCHT!


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